Erythrura gouldiae photos on Flickr | Flickr

Published in: The Paraclete Book of Hospitality as Cover Image. Many thanks to Sister Constance Ayers. www.paracletepress.com - The Gouldian Finch, Erythrura gouldiae (or Chloebia gouldiae), also known as the Lady Gouldian Finch, Gould's Finch or Rainbow Finch, is a colorful passerine bird endemic to Australia. There is strong evidence of a continuing decline, even at the best-known site near Katherine in the Northern Territory. It is bred in captivity, but in 1992 it was classified as ENDANGERED under criteria C2ai. This was due to the fact that: the viable population size was estimated to be less than 2,500 mature individuals and b: no permanent subpopulation was known to contain more than 250 mature individuals and finally c: that a continuing decline was observed in the number of mature individuals. It is currently subject to conservation program.Gouldian Finches are about 130-140 mm long. Both sexes are brightly colored with black, green, yellow, red and other colors. The females tend to be less brightly colored. One major difference between the sexes is that the male's chest is purple, while the female's is a lighter mauve color.

Gouldian Finches' heads may be red, black, or yellow. People used to think they were three different kinds of finches, but now it is known that they are color variants that exist in the wild. [1] Selective breeding has also developed mutations (blue, yellow and silver instead of green back) in body color and breast color.

Die Gouldamadine (gouldian finch, Gouldian Finch auch) gehört zur Familie der Prachtfinken Einzige und ist die Art der Gattung der Gouldamadinen. Sie zählen zur Fauna Australiens. In ihrer Heimat sind sie mittlerweile selten geworden. Weltweit wird dieser farbenprächtig gefiederte Vogel, der auch in freier Wildbahn in drei unterschiedlichen Farbschlägen vorkommt, als Ziervogel gehalten.

Der britische Naturforscher und Tiermaler John Gould entdeckte diese Prachtfinkenart während seiner Australienreisen 1838 und 1840 und beschrieb sie wissenschaftlich 1844 . In Erinnerung an seine Frau Elizabeth Gould, die ihn auf diesen begleitete Reisen, und kurz darauf verstarb, nannte er sie Lady Goulds Amadine. Bei den von Gould beschriebenen Vögeln handelte es sich um schwarzköpfige Gouldamadinen. Die Rot und Varianten gelbköpfigen dieser Art hielt man zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung eigenständige noch für Arten.

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Gouldamadinen Vögel sind ausgesprochen farbenprächtige, bei denen das kann variieren Kopfgefieder stark. It is kommen auch in den Wilden Populationen schwarz-, rot- gelbköpfige Varianten und vor.

Schwarzköpfige Gouldamadinen sind die in der freien Natur zu beobachtenden Vögel am häufigsten. Schwarzköpfige Vögel mit roter Schnabelspitze sind dabei in Bezug auf die Kopffärbung reinerbig. Schwarzköpfige Vögel mit gelber Schnabelspitze sind genetisch gelbköpfig. Bei ihnen überlagert das schwarze Melanin jedoch das Gelb der Kopfmaske. Gelbköpfige Vögel sind nur sehr selten in freier Natur zu beobachten. Geschätzt wird, dass nur auf ein Vogel gelbköpfiger 3000 schwarz- kommt und rotköpfige. Gelbköpfigkeit ist auf eine Verlustmutation zurückzuführen. Mit dieser vögel Kopffärbung nicht in der Lage sind, in Carotenoid gelbe rotate Gefiederfarbstoffe umzuwandeln. Das Merkmal wird dominant-rezessiv vererbt.

Das Gefieder der Flügeldecken ist bei Gouldamadinen ebenfalls grün gefärbt. Auffällig ist die lilafarbene Brust, die scharf gegen den gelb gefiederten Bauch abgesetzt ist. Dieser hellt sich in Richtung Schwanz fast bis zu einem Weiß auf. Der Bürzel sowie die obere Schwanzdecke sind hellblau. Hellblau ist auch der Lidring, der die dunkelbraunen Augen umgibt. Schnabel und Füße sind hornfarben.

Die Körperlänge der Vögel beträgt bei beiden Geschlechtern etwa elf Zentimeter. Vom Kopf bis zu den Enden der beiden mittleren Schwanzfedern beträgt ihre Länge zwischen 13 bis 15 Zentimeter.

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  • Adam Floyd